Ein kleiner Exkurs in die körperlichen Vorgänge hilft uns, das Organ und auch die Emotion dahinter besser zu verstehen. 

Eines der bekanntesten Sprichwörter im deutschen Raum ist: Mir kommt die Galle hoch!

Da wir weiter nahe bei der Leber sind, sind wir weiter auch nahe bei der Emotion Wut. Nur vielmehr ist es eher die Nuance der Aggression und der Fähigkeit zu verdauen.

Unsere Galle ist ganz eng mit der Leber und ihren Themen verbunden.

Denn schließlich sammelt die Gallenblase den Gallen-„Saft“, den die Leber produziert. Die Gallenblase speichert die Galle, bis der Körper sie zur Verdauung benötigt. Zum richtigen Zeitpunkt wird die Gallenflüssigkeit in den oberen Dünndarm (12Fingerdarm) freigegeben, zur Unterstützung der Verdauung.

Die Gallensalze helfen bei der Verdauung vor allem von aufgenommenen Fetten und bei der Lösung von bestimmten Vitaminen aus der Nahrung. 

Dieses kleine Organ, dass nahe an der Leber sitzt und mit dem oberen Dünndarm verbunden ist, wird oft als „nicht notwenig“ kategorisiert und bei Gallensteinleiden entfernt.

Ein Leben ohne die Galle ist möglich, doch ist die Frage, ob es auch problemlos möglich ist?

Als philosophische Frage: Gibt es ein Organ, dass nicht gebraucht wird?

Natürlich gibt es Erkrankungen, wo ein chirurgischer Eingriff absolut notwendig ist.

Was passiert, wenn die Galle entfernt wird?

Wenn die Gallenblase entfernt wird, fließt die Galle direkt von der Leber in den Darm. 

Das bedeutet, die Gallenflüssigkeit wird nicht mehr gespeichert und kann nicht mehr angereichert werden.

„Zum richtigen Zeitpunkt“, war im ersten Abschnitt keine Floskel, sondern darauf kommt es hierbei wirklich an. 

Bei der Verdauung wird, wenn der Nahrungsbrocken vom Magen in den Dünndarm gelangt, die Gallenflüssigkeit von der Galle ausgeschüttet. Sie wird gebraucht, wenn der Nahrungsbrocken an der richtigen Stelle ist, nicht davor, nicht danach. Gibt es keine Galle, gibt es zwar Gallenflüssigkeit die von der Leber weiter produziert wird, diese wird allerdings nicht mehr gespeichert, sondern tritt so in den Darm über. 

Die Problematik ist, wenn nun die Nahrung in den Dünndarm gelangt und keine größere Menge an Galle da ist, die eigentlich gebraucht wird. 

So entstehen Verdauungsstörungen bis hin zu starken Darmbeschwerden. Die gegessene Nahrung kann nicht mehr wie notwendig aufgespalten werden. Vor allem gibt es Störungen bei der Verdauung von Fetten und Eiweißen und es kann zu einem Nährstoffmangel kommen. 

Dieser Mechanismus ist nicht nur bei einer kompletten Entfernung der Galle zu beobachten, sondern auch in nicht so ausgeprägter Form, wenn ein Problem bei der ausreichenden Produktion der Gallenflüssigkeit gibt.

Taraxacum officinalis – Hilfe aus der Natur

Wer kennt ihn nicht? Den Löwenzahn.

Er strahlt mit seiner gelben Leuchtkraft und überzieht Wiesen. 

Die Pusteblume, die uns als Kind so viel Freude gemacht hat. 

Keiner mag dieses Unkraut, denn er ist hartnackig und nicht wegzukriegen. 

Anwendung findet der Löwenzahn vor allem bei 

-Stauungsprozessen der Leber

-Anregung der Gallensaftbildung

-Oberbauchbeschwerden und Verdauungsstörungen

Der Löwenzahn ist eine der anpassungsfähigsten Pflanzen und er wächst gefühlt überall. Seine Regenerationskraft ist der Wahnsinn. Hast Du mal Löwenzahn einfach abgerissen? Was ist passiert? Er wuchs wieder nach. Nur wenn die ganze Wurzel ausgegraben wird, dann ist er weg. Zumindest vielleicht. Und nicht mal vor Beton macht der Löwenzahn halt. Auch da bricht er durch und wächst mit seiner gelben Blüte.

So spricht er als allererstes das Thema Vitalität an. Auch seine gelbe Sonnenfarbe strahlt Lebenskraft aus. 

Doch der Löwenzahn macht etwas magisches: 

Er verwandelt sich in eine Pusteblume. Die gelben Blüten werden zu kleinen haarigen Flugschirmen. Diese Windflieger werden durch die Luft weiter getragen und der Löwenzahn breitet sich aus. 

Was für ein Zusammenhang können wir für uns sehen?

Im Laufe unseres Lebens gibt es Momente wo wir uns Wandeln, Verändern und durch diese Veränderung uns Erweitern und ausbreiten. 

Das passiert vor allem, wenn unsere innere Anschauung im Verlauf unseres Lebens sich verändert und erweitert.

Wandeln wir uns nicht mehr, wird unsere Dynamik stillgelegt und wir erstarren. 

Unser Köper erstarrt, wir werden unbeweglich. Unser Geist erstarrt, wir leben und denken nur noch in gleichen Strukturen. Die Lebensenergie fließt nicht mehr, wie der Gallenfluss, der weniger wird. Wir verdauen (verarbeiten) also das Leben nicht mehr. Wir Leben das Leben nicht mehr in aktiver Veränderung und Erweiterung mit. 

Passieren diese Prozesse entsteht vor allem zwei Emotionen:

Aggression und Unzufriedenheit.

Galle: Der bittere Verdauungssaft

Nicht nur der Veraduungssaft der Galle ist bitter, sondern viele Menschen werden verbittert im laufe des Lebens. Dabei spielt das Alter keine Rolle.

Warum werden Menschen aggressiv, unzufrieden und landen in der Verbitterung?

Aggression und Unzufriedenheit sind Emotionen, die entstehen, wenn wir mit unserer eigenen Handlungsunfähigkeit in Kontakt gebracht werden.

Wir können nicht durchsetzen, was uns Leichtigkeit und Lebendigkeit im Leben bringt. 

Verbitterung ist das Resultat.

Meine Patienten, die ich mit Gallenblasenproblemen beobachten darf, leben oft in Situationen, Umständen und mit Gegebenheiten, die sie nicht mögen. 

Sie haben kreisende Gedanken. Kommen nicht zu Ruhe. Sind nachtragend und tragen viele Vorwürfe mit sich herum. 

Menschen verhandeln mit dem „Was ist“, statt selbst die Verantwortung zu übernehmen.

Sie machen also das Gegenüber, das Außen, Gott und die Welt dafür verantwortlich warum alles nicht so läuft, und sie nicht glücklich sind. Durch dieses Verhalten setzten sie sich dadurch auf den Stuhl des Opfers und bleiben in der Handlungsunfähigkeit. 

Auf längere Frist gesehen entsteht so ärger, bis, dass die „Galle hoch kommt“ und es in unerlöste Wut übergeht. 

Die Wut schlummert unter der Oberfläche und kommt nicht zum Vorschein. Dann staut sich die Emotion der Galle und Sprichwörtlich wenn es so zum Kotzen ist„Kommt die Galle hoch.“

Was Menschen die Aggression und Unzufriedenheit in sich tragen, alle gemeinsam haben: 

Sie sind mit dem „Was ist“, dem IST-Zustand, nicht einverstanden und sie wollen es anders haben. 

Doch Veränderung passiert nicht einfach so. Menschen ändern sich nicht einfach, oft muss der Schmerz so groß sein, dass es kein anderen Weg mehr gibt, als etwas zu ändern. 

Warum fällt Veränderung so schwer?

Drei Dinge sind oft blockierend: 

1: Das „Erst wenn, …. Dann,…“-Verhalten

2: Die Angst eine (falsche) Entscheidung zu treffen

3: Mangelnde Klarheit

Wenn,… Dann..- Verhalten

„Wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann schaue ich was mir beruflich Freude bereiten würde.“

„Wenn ich in Rente bin, dann wird das Leben schön, denn dann muss ich nicht mehr Arbeiten. „

„Erst wenn ich wieder gesund bin, dann kann ich mich von meinem Mann trennen.“

„Wenn mein Mann sein Verhalten ändert, dann würde es auch wieder klappen mit uns.“

Das sind alles Zitate aus der Praxis.

Der Menschen bleibt in seiner Situation sitzen, die ihn unzufrieden macht.

Es wird ein Aufschub kreiert. 

Und um Herrgottswillen für was bitte?

Für mehr Unzufriedenheit? Für mehr Aggression? Für mehr Leid?

Ich möchte Dich an diesem Punkt einladen um einmal bewusst und ohne Wertung nachzufühlen und dann erst nachzudenken:

Wo bist Du unzufrieden in Deinem Leben? Wo hast Du Dich noch nicht getraut eine Veränderung zu kreieren?

Entscheidungen treffen – leicht gemacht?

Eine Entscheidung zu treffen, die das eigene Leben verändern kann, löst Stress aus. Auch sind es oft kleine Entscheidungen, die schon immensen Stress verursachen.

Kreisende Gedanken, die quälen. Kopfkino und jede erdenkliche Möglichkeit durchkauen. Die Suche nach Klarheit und das rühren im Gedankenbrei. Gefühle von Zerrissenheit.

Warum ist das so?

Warum haben Menschen angst, sich zu entscheiden?

Manchmal fallen die einen Entscheidungen die man treffen muss leichter, als die anderen Entscheidungen. 

Was ist der Unterschied?

Grundlegend liegt der Unfähigkeit eine Entscheidung zu treffen und dann den ersten Schritt zu machen und los zu laufen, ein Hindernis im Weg:

Die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. 

Und der Wunsch nach Sicherheit, die richtige Entscheidung zu treffen.

Gerade in unserer heutigen Zeit und in Deutschland ist so gut wie jeder Mensch auf Sicherheit geprägt. 

Was Sicherheit für jeden Menschen einzeln bedeutet, ist individuell zu hinterfragen. 

Was bedeutet für Dich Sicherheit?

An diesem Punkt möchte ich Dich einladen, Dir aktiv Zeit zu nehmen und zu reflektieren, was Sicherheit für Dich ist:

-Wann fühlst Du Dich sicher?

-Was hast Du über Sicherheit gelernt?

-Welche Glaubenssätze hast Du?

-Woher kommen Deine Gedanken zur „Komfortzone“ Sicherheit? Wie wurden diese geprägt?

-Was gibt Dir Sicherheit? Wodurch fühlst Du Sicherheit?

Ist Sicherheit eine Illusion?

Doch versuchen wir immer das höchstmögliche Maß an Sicherheit für uns zu erreichen. Und diese Sicherheit wird über unseren Verstand geprägt. 

Wenn wir denken, dann ist der Zugang zu unserer Intuition ausgeschalten. 

Beides gleichzeitig geht nicht. 

Das Spannende ist:

Erfolgreiche Menschen entscheiden sich schnell!

Denn Entscheidungen, die aufgeschoben werden, bremsen einen aus und verhindern das Leben zu genießen.

Keine Entscheidung zu treffen, ist eine Entscheidung zu treffen, nämlich: Keine!

Sich nicht zu entscheiden, ist entscheiden: Die Entscheidung nichts zu tun und nichts zu verändern. 

Keine Entscheidung zu treffen, heißt keine Veränderung, bedeutet Stillstand und irgendwann Erstarrung.

Für mich waren Zwei Ansichtsweisen befreiend um Entscheidungen schneller und kraftvoller treffen zu können:

1: Entscheidungen sind nicht in Stein gemeißelt. 

Nur weil Du eine Entscheidung getroffen hast, bedeutet das nicht, dass es nicht möglich ist wieder eine Neue zu treffen und diese wieder zu ändern.

Alles ist flexibel. 

2: Spiele mich folgendem Gedanken: „Egal wie ich mich entscheide, es ist immer falsch.“

Fazit: Also kann ich mich gar nicht richtig entscheiden 🙂 

Diese Ansicht nimmt Druck weg und schenkt Leichtigkeit, Lebendigkeit und Freiheit.

Es gibt nur Erfahrungen. Sind diese gut oder schlecht? Sie sind wie sie sind. Wie spannend und schön kann es sein etwas entschieden zu haben, mutig gewesen zu sein und festzustellen, dass es nicht das ist was ich will. Dabei habe ich etwas gewonnen: Erkenntnis und Erfahrung.

Wandlung

Die Galle spricht also vor allem das Thema Wandlung und Aktion an, wobei Kreativität, Flexibilität und Neugierde benötigt wird.

Vor allem benötigen wir Antriebskraft, eine Kraft nach vorne, die uns die Veränderung vollbringen lässt. 

Das Hormon Dopamin ist vor allem dafür Verantwortlich.

Dopamin ist das Hormon für Bewegungsimpulse und auch das Motivations-Hormon. Es hat somit einen wesentlichen Einfluss auf unser Glücksempfinden.

Man sagt auch: „Dopamin lässt Dich lächeln.“

Durch einen Mangel an Dopamin, werden Bewegungsimpulse nicht oder nur noch sehr langsam weiter geleitet und es können Symptome von Muskelsteifheit, Gang- und Standunsicherheiten uvm. entstehen. Auf der psychischen Ebene führt ein Dopaminmangel zu Traurigkeit, depressiver Verstimmung und Antriebslosigkeit.

Wann wird Dopamin ausgeschüttet?

Dopamin ist ein Belohnungshormon.

Der natürlichste Weg um seinen Dopaminspiegel zu erhöhen ist also leicht: 

Tue was Dich glücklich macht. 

Tatsächlich sorgen nur wenige Dinge für eine so große Dopaminausschüttung, wie das Erreichen von lange angestrebten Zielen und das näher herankommen an eine Vision.

Falls Du schon länger keine Erfolgserlebnisse mehr gehabt hast, kann es sein, dass Dein Körper den Rückkopplungseffekt des Hormons nicht mehr aktiv hat und es Dir schwerer fällt Ziele zu erreichen oder überhaupt welche zu haben.

Denn unser Gehirn ist anpassungsfähig. Aktivieren wir gewisse Areale nicht, verkümmern diese. Aber zum Glück auch umgekehrt! Je mehr wir Dinge tun, die uns glücklich machen, sprich je mehr Dopamin ausgeschüttet wird, desto mehr festigen sich die Gehirnstrukturen wieder die dafür zuständig sind.

Es ist von unglaublicher Bedeutung, nicht nur große Erfolge zu feiern. 

Es kommt auf die Kleinen an. Und nicht nur Erfolge, alles was Dich glücklich macht, darf gefeiert werden.

Das haben wir oft nicht gelernt. 

Auch Kleinigkeiten verdienen Anerkennung!

Das aktive Feiern, von kleinen Erfolgen mit anderen Menschen trägt zu einer vermehrten Dopaminausschüttung bei. Es macht Dich glücklich und es unterstützt Dich, dass Du in Bewegung bleiben kannst, Emotional wie auch Körperlich.

Ein erhöhter Dopaminspiegel steigert dann wieder die Vorfreude auf ein zukünftiges Ereignis. Das Resultat ist also ein sich selbst verstärkender Kreislauf. 

Fazit: Ohne Wandlung, kein Dopamin. 

Vision als Kompass

Die Frage nach Veränderung beinhaltet auch die Frage nach dem ,was anders sein soll. 

Klarheit ist unabdingbar um Entscheidungen treffen zu können und schlussendlich auch durchzusetzen.

Klarheit bedeutet in seine innere Kraft zu kommen. 

Ist diese nicht da, lohnt es sich nach innen zu schauen.

Denn Veränderung bedeutet sich von etwas abzuwenden und etwas anderem zu zuwenden.

Doch „wohin-zu“ willst Du Dich wenden?

Oft verharren viele Menschen in Zuständen, in denen sie sich bewusst sind, dass sie etwas anders haben wollen. Aber was sie anders haben wollen, dass wissen sie nicht. 

Oftmals fehlt die Vision.

Wenn ich von einer Vision spreche, spreche ich nicht von fest gesteckten Zielen und Timelines wo geliefert werden muss und das Ziel auch ganz sicher zu erreichen ist. 

Eine Vision sehe ich als eine Art inneren Kompass, der von innen heraus die Richtung angibt. Es ist Dein eigener kreativer Raum in Dir selbst, in dem alles möglich ist. Wirklich alles.!Und dieser Raum in Dir, der zugleich der Kompass ist, darf entdeckt werden, darf verändert werden und darf Spaß machen. 

Es geht nicht darum, diesen Inneren Raum als perfekten Zustand zu sehen und unglücklich zu sein über das Leben das Du jetzt hast.
Das löst nur wieder ein „Erst wenn,… Dann,… – Verhalten“ aus. 

Es geht darum eine innere Ausrichtung zu haben, derer Du Deine Entscheidungen anpassen kannst. 

Denn niemand weiß besser als Du selbst, was gut und richtig für Dich ist. 

Du hast eine Kraft und Stimme in Dir, die eng verknüpft ist mit Deiner Vision, die Dich leitet. 

Übung

Und wie soll das jetzt mit der Vision funktionieren?

Nimm Dir Zeit und schaffe Dir eine wohlfühl Atmosphäre.

Es ist wichtig, dass Du in diesem Moment ganz für Dich bist. 

Atme tief ein und langsam aus und spüre Dich. 

Atme mit jedem Atemzug tiefer in Dein Herz hinein und öffne es langsam mit allen Sinnen. 

Entdecke einen Raum in Deinem Herzen.

Man nennt diesen auch die 5. Kammer. (Davon wirst Du mehr lesen, wenn es um das Herz geht.)

Ich lade Dich ein Dein Hand auf Dein Herz legen und weiter in Dich spüren. 

Wenn Du Verbindung nach Innen aufgebaut hast. 

Stelle Dir leise Fragen:

-Wie möchte ich in 20 Jahren leben?

-Wie sehe ich aus? Wie fühle ich mich?

-Wie ist meine Umgebung? Welche Menschen sind bei mir?

-Wie geht es mir Gesundheitlich?

-Was tue ich für mich, was macht mir große Freude?

Lasse wirken was passiert. Bewerte es nicht. Denn hier in diesem Raum ist alles möglich. 

Diese Übung ist vor allem dazu da, um nicht nur Rationale Ausrichtung zu erfahren, sondern vor allem die Innere! 

Wenn es Dir schwer fällt, mache Dir keinen Druck und probiere es immer wieder. 

Sei offen, sei mit Mitgefühl für Dich selbst. 

Und wenn Du eine Idee von einer Vision in Dir kommt, nutze diese für Dein Leben.

Gleiche ab, ob die Entscheidungen die Du triffst, mit der Vision und Deiner inneren Stimme und Deinem Herzen überein passen. 

Es ist alles wandelbar, sei nicht eingeschränkt, sei einfach offen. 

Folgende Affirmationen können Dir helfen:

Ich bin die/ der Schöper/in meines Lebens. 

Ich übernehme die Verantwortung für das „Was ist“.

Ich schaue nach vorne und kreiere aktiv , dass was „Sein soll“.

Das Leben ist voller Möglichkeiten und die Bewegung nach vorne lässt uns lebendig und glücklich sein.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Bis Du vorwärts gehst, verzögert sich alles. Und alle Chancen die kommen bleiben ungenutzt. 

Wenn Du glücklich sein willst: Dann sei es!

Deine 

Tanja Votteler, Heilpraktikerin